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Stromanbieterwechsel – so einfach ist der Stromtarif Wechsel

Zum täglichen Leben gehört der Strom einfach dazu, nichts würde ohne Strom funktionieren. Keine Waschmaschine, kein Kühlschrank und kein Herd würde funktionieren. Damit also immer Strom durch die Leitungen fließt, bezahlen viele Menschen zu viel Geld an ihren örtlichen Anbieter, der fast immer ein lokaler Grundversorger ist. Dabei ist es heutzutage kein Problem mehr, bares Geld einzusparen, denn den Stromversorger wechseln geht per Internet schnell und ist zudem auch kinderleicht.

Bei einem Stromversorger Wechsel gibt es eigentlich nur ein Kriterium, auf das geachtet werden muss und das ist die Kündigungsfrist. Grundversorger kommen ihrer Klientel aber entgegen, da es sich in den meisten Fällen nur um vier Wochen handelt, die ein Kunde auf seine Kündigung warten muss.

Wer seinen Stromlieferanten wechseln will, sollte aber nicht nur auf die Preise der Tarife achten, sondern auch andere Konditionen mit denen von anderen Anbietern vergleichen. So kann immer der persönlich beste Anbieter gefunden werden.

Augen auf beim Wechsel

Viele Anbieter haben einfach zu lange Laufzeiten bei ihren Verträgen und sparen kann ein Kunde dabei eigentlich nichts. Denn er ist lange an diesen Anbieter gebunden und kann darum kein besseres Angebot wahrnehmen. Ein Vertrag sollte demnach nur über eine Laufzeit von 12 Monaten abgeschlossen werden und die Kündigungsfrist sollte auch nicht länger als drei Monate sein.

Bei einem Stromanbieter Wechsel mit einem Strompaket Angebot erhält der Kunde eine Anzahl an Kilowattstunden zu einem Festpreis. Hiervon muss abgeraten werden, denn erhöht sich der Verbrauch in der Zeit, muss der Kunde alle Kilowattstunden, die noch nicht gezahlt wurden, extra abrechnen und das kann unter Umständen teurer werden als wie der Strom von seinem früheren Grundversorger. Wird im Gegenzug mehr gezahlt als nötig, bekommt man eine Differenz nicht zurück.

Alle Tarife, die eine Vorauskasse beinhalten, sollten auf jeden Fall gut überdacht werden, denn auch bei einer Insolvenz ist das Geld vom Kunden verloren. Nur in seltenen Fällen kam es in der Vergangenheit vor, dass ein Kunde etwas von seinem Gezahlten zurückbekam.

Stromanbieter mit günstigen Tarifen

Jeder, der der Meinung ist, er würde zu viel an seinen Anbieter zahlen und das dürfte die Mehrzahl der Bundesbürger sein, sollte schnell zu einem anderen Lieferanten wechseln. Und da ist es völlig egal, ob es sich um den normalen Strom, um Ökostrom oder Billig Strom handelt, denn gespart werden kann auf jeden Fall, weil die örtlichen Grundversorger immer die höheren Tarife haben.

Einen günstigen Tarif kann jeder schnell finden, wenn er seinen Stromanbieter wechseln möchte und das geht am besten im Internet. Hier gibt es eine Menge Portale, die dabei helfen wollen, dass nicht mehr Geld als nötig für den kostbaren Strom bezahlt wird. Um seinen persönlichen Stromanbieter schnell zu finden, ist nichts weiter nötig als die Eingabe der Postleitzahl des Wohnortes und der Jahresverbrauch an Strom. Den kann jeder von seiner letzten Jahresendabrechnung ablesen und eingeben. Damit nicht unnütz viel Zeit bei der Anbieter Suche verloren geht, haben die Portale in vielen Fällen Optionen, bei denen gleich am Anfang all das gestrichen werden kann, was nicht gewünscht wird. Und so wird am Ende nur der neue Preis und die Höhe der Abschlagszahlung angezeigt, natürlich inklusive Steuern und anderer Abgaben.

Der schnelle Stromwechsel

Hat ein Kunde seinen individuellen Stromanbieter gefunden, geht alles weitere auch ganz einfach online. Denn dann wird lediglich ein Formular ausgefüllt, bei dem nun persönliche Daten abgefragt werden. Damit ein Kunde keine Angst hat, dass es zu einem Datenmissbrauch kommt, werden diese Online Formulare schnellstens an die Anbieter weitergeleitet. Diese wenden sich dann ein paar Tage später per Post, E-Mail oder PDF Datei an den Kunden, je nachdem, wie er es wünscht. Die Kündigung kann ebenfalls von dem neuen Lieferanten erstellt werden, dass ist jedoch vom Kunden abhängig. Viele möchten selber ihren alten Anbieter kündigen.

Für diejenigen, die sich schon seit längerem für Ökostrom interessieren, ihnen dieser aber immer zu teuer war, haben die Internet Vergleichsportale auch eine Lösung gefunden. Denn hier gibt es den beliebten Strom günstiger als bei den Grundversorgern. In vielen Fällen sogar noch günstiger als der ganz normale Strom, der dort angeboten wird.

Wer den Stromanbieter wechseln möchte und auf Ökostrom zurückgreift, tut nicht nur etwas für eine bessere Umwelt, sondern auch für das Klima. Die Ökostrom Anbieter stecken eine Menge Geld in die Erforschung der erneuerbaren Energien und das kommt dann wiederum den Kunden zu gute.

Boni und Preisgarantien

Anbieter, die Boni und Preisgarantien anbieten, sind vor einem Vertragsabschluss genau zu durchleuchten und auch das kann nicht besser als im Internet gehen. Jeder seriöse Anbieter stellt nämlich die Meinungen seiner zufriedenen Kunden ins Netz und hier kann sich jeder informieren, wie die Geschäftspolitik des jeweiligen Anbieters aussieht.

Angebote, bei denen Guthaben versprochen werden, sind mit einiger Vorsicht zu genießen. Denn zum einen haben sie eine lange Laufzeit, um die Kunden möglichst lange zu binden und zum anderen werden die Boni erst zum Jahresende verrechnet und nicht, wie einige Kunden denken, schon mit der nächsten Abschlagszahlung. Die Preisgarantie sollte sich zumindest auf die nächsten zwölf Monate beziehen, denn eine Erhöhung während dieser Laufzeit kann eine Kündigung des Kunden nach sich ziehen. Er kann dann durchaus von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Die Anbieter, die ganze Strompakete weiter geben möchten, sind genau zu durchleuchten, denn hier verbirgt sich für den Kunden ein ganz besonderes Risiko. Die Strompakete werden in den meisten Fällen nur gegen Vorkasse vergeben und außerdem muss der Kunde seinen genauen Jahresverbrauch kennen. Verbraucht er am Ende des Jahres mehr Kilowattstunden als bezahlt wurden, kann das durchaus teuer für ihn werden, denn zusätzlicher Strom kostet mehr Geld als die fest gebuchten und schon bezahlten kWh. Im Übrigen gibt es noch ein höheres Risiko. Wenn der Anbieter in die Insolvenz gehen muss, kann der Kunde nicht mit der Erstattung von seinem bereits gezahlten Geld rechnen.

Vergleichen und gleich Stromanbieter wechseln

Soll ein Wechsel vollzogen werden und ein günstiger Anbieter ist gefunden, gestaltet sich alles Weitere als Kinderspiel. Denn ein Vertrag kann natürlich auch gleich online abgeschlossen werden. Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern, denn sogar die Kündigung übernimmt auf Wunsch schon der neue Stromlieferant.

Der Stromwechsel ist einfach und ohne großes Risiko möglich. Jeder kann heute selber bestimmen, wie viel er für seinen Strom investieren möchte und um welchen Strom es sich handeln soll. Noch bis 1998 gab es in Deutschland nur drei große Anbieter, an denen die Kunden gebunden waren. Doch seit der Liberalisierung dieses Marktes strömen von Tag zu Tag mehr Anbieter auf den Markt und die versuchen natürlich sich selber zu unterbieten. Die Kunden kann das nur freuen, denn so können sie günstigen Strom verbrauchen und müssen nicht fürchten, dass eine große Nachzahlung am Ende des Jahres auf sie zukommt.

Auch das Kleingedruckte lesen

Der Verbraucher hat bei einem Anbieter Wechsel fast kein Risiko, wenn er sich auch das Kleingedruckte in seinem Vertrag gut durch liest. Es sollte demnach keine langen Laufzeiten geben und eine möglichst kurze Kündigungsfrist. Die meisten der Anbieter haben eine Frist von nur einem Monat, das ist durchaus moderat und zu vertreten. Vorauszahlungen sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Für einen Wechsel wird der Name des bisherigen Anbieters, die Zählernummer und der jetzige Zähler Stand benötigt. Die Kundennummer ist noch wichtig, sowie der letzte Jahresverbrauch. Ist alles in das Formular eingetragen und wurde sich nochmals über die Richtigkeit der Angaben vergewissert, steht einem Wechsel nichts mehr im Wege.

Sind die üblichen Unterlagen dann im Briefkasten, wird natürlich auch nach der Bankverbindung gefragt, um die monatlichen Abschlagszahlungen abbuchen zu können. Wird das von einem Kunden nicht gewünscht, sollte sich im Vorfeld nach anderen Möglichkeiten erkundigt werden, denn in den meisten Fällen wird der neue Anbieter darauf bestehen.

Eine Bestätigung mit dem Datum, an dem der neue günstige Strom fließen wird, wird der neue Lieferant mitteilen. Es ist aber auf jeden Fall darauf zu achten, dass der alte Anbieter eine schriftliche Kündigung schickt, damit nicht im Nachhinein noch Forderungen geltend gemacht werden können.

Wie wird ein Wechsel beantragt?

Den Stromanbieter wechseln gestaltet sich in Zeiten von Internet als sehr einfach. Am besten geht es mit den diversen Portalen, die einen Wechsel wirklich einfach machen und jeder der wechseln möchte, kommt so schnell ans Ziel. Damit er sich aber nicht stundenlang durch den großen Tarife Dschungel quälen muss, können zu Beginn der Suche verschiedenen Auswahlmöglichkeiten genutzt werden.

Ist ein Verbraucher schon über Jahre bei seinem Anbieter, dürfte es keine Schwierigkeiten geben, schnell zu kündigen. In der Regel dauert es nur einen Monat, bis der neue Lieferant seinen günstigen Strom verschicken kann, allerdings bleibt der alte Zulieferer immer der Netzbetreiber.

Wer seinen neuen Stromanbieter gefunden hat, kann es selbstverständlich ihm überlassen werden, die Kündigung vorzunehmen. Besser ist es aber, man kündigt selber. Das muss jedoch auf dem Antragsformular vermerkt werden, ansonsten kann es passieren, dass sich der alte Vertrag um eine gesamte Laufzeit verlängert.

Das Sonderkündigungsrecht

Unter Umständen braucht aber nicht einmal eine Kündigungsfrist eingehalten werden, wenn ein Wechsel stattfinden soll, denn in Ausnahmefällen gibt es das sogenannte Sonderkündigungsrecht. Zum Beispiel bei einem Umzug hat jeder das Recht, seinen alten Anbieter zu kündigen, um so schneller aus einem bestehenden Vertrag heraus zu kommen. Das Gleiche gilt, wenn der alte Anbieter die Tarife erhöht, auch das braucht ein Kunde nicht einfach hinzunehmen.

Wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, braucht nicht zu fürchten, dass dadurch irgendwelche Wartungsarbeiten in seiner Wohnung stattfinden würden. Sollte es jedoch zu einer Störung der Versorgung kommen, ist nicht der neue Anbieter dafür zuständig, sondern der frühere lokale Anbieter. Der Stromzähler, sowie die Leitungen durch die der Strom fließt, fallen in seinen Verantwortungsbereich. Für den Kunden sind damit auch keine Kosten verbunden, die muss der Grundversorger immer übernehmen.

Wann wird ein Wechsel fällig?

Jeder, der sich über seine hohen Abschläge wundert und diese nicht mehr nachvollziehen kann, sollte unbedingt den Anbieter wechseln. Viele Haushalte sind schon lange bei ihrer Schmerzgrenze angekommen und können von ihrem normalen Budget die Abschläge, geschweige denn die zu hohen Nachzahlungen nicht mehr leisten. Darum sind gerade sie dazu angehalten, schnellst möglich einen neuen günstigen Anbieter zu suchen und das gestaltet sich im Internet am einfachsten.

Die größte Sorge ist immer, dass es zu einem Engpass bei der Stromversorgung kommt. Das ist jedoch nicht der Fall, denn der Grundversorger muss darauf achten, dass genügend Strom in einen Haushalt fließt. Das ist gesetzlich sogar geregelt und die Grundlage schafft das Energiewirtschaftsgesetz. Ein Wechsel dauert zwischen 4 bis 6 Wochen und dann wird merklich mehr Geld in der Haushaltskasse zur Verfügung stehen als bisher.

Auch Benutzer von Nachtstrom haben mittlerweile die Möglichkeit, von den günstigeren Anbietern zu profitieren. Auch wenn es in naher Zukunft keine Nachtspeicheröfen mehr geben wird, weil sie einfach unwirtschaftlich geworden sind. Doch für Gaskunden macht ein Wechsel durchaus Sinn, denn auch hier klaffen die Preise immer weiter auseinander.

Welche Daten werden gebraucht?

Vorsichtige Menschen machen ihre Verträge nicht auf dem Weg über das Internet, dabei gibt es bei einem Stromanbieter Wechsel keine konkreten Risiken. Angegeben werden müssen nur die Postleitzahl des jetzigen Wohnortes, der jährliche Bedarf von Strom, die Zählernummer, sowie der Name des bisherigen Anbieters. Erst bei den richtigen Unterlagen kommen dann Geburtsdatum und Bankverbindung dazu.

Damit sich ein Wechsel auch wirklich lohnt, sollten Abrechnungen verglichen werden und dann sollte weiterhin der genaue Verbrauch bedacht werden. Oftmals kommt es vor, dass sich ein Haushalt verkleinert oder vergrößert und das macht im Jahr natürlich einige Kilowattstunden aus. Sollten allerdings bei dem neuen Anbieter Klauseln im Vertrag stehen, wo versteckte Kosten lauern, zum Beispiel, eine deutliche Erhöhung für das Folgejahr, kann nicht zu einem Wechsel geraten werden, denn hier wird unter Umständen nicht viel gespart.

Vergleichsrechner sollten in schöner Regelmäßigkeit genutzt werden und nicht nur einmal pro Jahr, denn durch den Strommarkt der ständig in Bewegung ist, kann es leicht dazu kommen, einen Anbieter zu finden der noch günstiger ist und wo noch mehr Geld eingespart werden kann. Darum ist es auch sinnvoll, die Kündigungsfristen so gering wie möglich zu halten, damit einem weiteren Wechsel nichts im Weg steht.

Wie oft jemand den Stromanbieter wechseln darf, ist nicht geregelt und somit darf ein Wechsel jederzeit erfolgen, wenn die Kündigungsfristen eingehalten werden.

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